Nach einer Yogastunde, die hier auf dem Campingplatz angeboten wird, sind wir bereit für unseren Besuch in Donostia-San Sebastián. Donostia ist der baskische Namen für die Stadt auf euskara. Euskara ist der Eigenname der baskischen Sprache. Sie wird im sogenannten Baskenland hier an der spanisch-französischen Grenzgebiet von vielen Menschen gesprochen. Die Sprache ist sehr eigenständig und anscheinend mit keiner anderen bekannten Sprache verwandt. In der Stadt finden sich viele Anschriften jeweils auf spanisch und auch auf euskara.
Die Sonne lacht heute und wir freuen uns auf die schöne Stadt, schlendern am Stadtstrand entlang, erkunden die schönen Gassen, die eindrücklichen Stahlkunstwerke von Eduardo Chillida und vor allem natürlich die zahlreichen Pinxo-Bars (Tapas), in denen wir uns zwischen 13 Uhr und 15 Uhr die Bäuche mit allerlei Leckereien vollschlagen. Es ist supergemütlich und überall stehen oder sitzen die Einheimischen aber auch die Tourist:innen schlemmernd, trinkend und gestikulierend vor und in den Bars. Eigentlich wollten wir heute ja abends in ein feines Fischrestaurant zum Abendessen. Das wurde uns von Freunden empfohlen – aber wir schaffen es nicht mehr respektive haben einfach gar keinen Hunger mehr:-). Aber auch gut, so nehmen wir am frühen Abend den Bus zurück zum Camping und geniessen den Abend zu Hause, schreiben etwas Blog, laden die Fotos herunter und stellen heute erstmals die Heizung an in diesem Jahr.




















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